THE SOUND OF TYPE

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The Sound of Type

17-19. April 2026



The Sound of Type
Schrift und Klang
30. Leipziger Typotage

Museum für Druckkunst Leipzig
 

 

 

Ein Klang kann berühren, irritieren, verbinden. Typografie auch!

 

Zum 30. Jubiläum richten die Leipziger Typotage den Fokus auf die Beziehung zwischen Schrift und Klang - auf den Sound of Type. Denn Typografie ist nicht nur visuell erfahrbar: Sie hat Rhytmus, Tempo, Lautstärke und Pausen. Wie klingt Typografie? Welche akustischen, musikalischen oder sprachlichen Qualitäten stecken in Buchstaben, Worten und Schriften? Und wie beeinflussen Klang, Stimme und Rhtymus unsere Wahrnehmung von Schrift?

 

Eingeladen sind renommierte Referent*innen, die das Thema aus ihren sehr unterschiedlichen Perspektiven betrachten und diskutieren.

 

 

Videomitschnitte der Vorträge der vergangenen Konferenzen gibt es auf Youtube.

PROGRAMM

17.—19.4.2026

Freitag

The Sound of Type
Schrift und Klang
30. Leipziger Typotage
Museum für Druckkunst Leipzig
 

19
Mitgliederversammlung+
17.00
der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.

-Mitglieder-versammlung
Leipzig

der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. (für Mitglieder, Gäste willkommen)
Fr, 17.00
Get together+
19.00
»In Planung«

-Get together
Leipzig

"In Planung
Fr, 19.00

Ein besonderes Highlight befindet sich aktuell noch in Planung. Freut euch auf eine besondere Einstimmung und ein Get-together als inspirierenden Auftakt für den Konferenztag. Mehr Infos folgen bald - bleibt gespannt und seid dabei!

Samstag

16
Anmeldung+
09.30



-Anmeldung der Teilnehmenden
Leipzig

Sa, 09.30

Registrierung zu den Typotagen 2026 im Foyer des Museums für Druckkunst

 

Guido Ahnert++
10.00
»Moderation, Begrüßung durch die Veranstalter«

-Guido Ahnert
Leipzig

»Moderation«
Sa, 10.00

Guido Ahnert (*1962) ist Grafikdesigner mit großer Leidenschaft für (animierte) Schrift und Typografie. Seit Anfang der 90er Jahre nutzt er digitale Schriften für die Gestaltung von TV-Formaten und Medienmarken von MDR, Das Erste und arte. Er arbeitete als Grafikdesigner und Projektleiter Grafik beim Mitteldeutschen Rundfunk in Leipzig. Seit 1998 lehrte er an verschiedenen Hochschulen Mitteldeutschlands und war wiederholt Gastprofessor im Studiengang MM/VR-Design an der Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle. In Workshops mit Kindern und Jugendlichen teilt er sein Wissen über die Geschichte der Schrift und animierte Typografie. Als Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. liegen ihm die Leipziger Typotage von Anfang an sehr am Herzen, so dass er sich es nicht nehmen lassen konnte, zum 30. Jubiläum durch das Programm zu führen.

 

Sisters of Design: Claudia Dölling & Anja Krämer+
10.10
»Typo Utopia«


-Sisters of Design: Claudia Dölling & Anja Krämer
Halle

»Typo Utopia«
Sa, 10.10

In diesem Vortrag geben die Sisters of Design einen Einblick in den Entstehungsprozess von TYPO UTOPIA – einer mehrfach ausgezeichneten, großformatigen Kunstinstallation zum 100-jährigen Bauhausjubiläum. Die Installation wurde 2019 von der Kunststiftung Sachsen-Anhalt produziert und auch dort gezeigt. Claudia Dölling und Anja Krämer erzählen, wie aus Bauhaus-Ideen, typografischen Zitaten, Bewegung und räumlichem Sound ein immersives Gesamterlebnis wurde, das Inhalte emotional erfahrbar macht und einen zeitgenössischen Zugang zum Bauhaus und seinen Ideen bietet.

TYPO UTOPIA untersucht die Wirkung von Typografie, Bewegung und Klang auf die menschliche Wahrnehmung und greift dabei Ideen und typografische Konzepte des Bauhauses auf. In einem tiefschwarzen Raum erleben Besucher eine 360°-Projektion aus animierter Typografie und räumlicher Klangkomposition. Schrift und Symbole – handgezeichnet, konstruiert oder typografisch gesetzt – bewegen sich im Raum, entstehen, verändern sich oder lösen sich auf. Aus Schwarz und Weiß, Licht und Schatten sowie dem eigens dafür komponierten Sound entstehen vielschichtige Bilder.“

 

BIO

 

Als Sisters of Design arbeiten Claudia Dölling und Anja Krämer seit über 20 Jahren an der Schnittstelle von visueller Kommunikation, Kunst und Kultur. Vor allem in Halle hinterlassen sie ihre Spuren im visuellen Erscheinungsbild zeitgenössischer Projekte aus Kunst, Kultur und Wissenschaft. Geprägt wurden sie an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, einer vom Bauhaus inspirierten Kunstschule mit starkem Fokus auf Grundlagen und Experiment.

Typografie ist für sie kein Mittel zum Zweck, sondern Material: formbar, räumlich, erfahrbar. Mit TYPO UTOPIA öffneten sie ihre Arbeit für digitale Räume und experimentierten mit Animation, Videoinstallation und Virtual Reality. Dafür erhielten sie 2020 einen European Design Award in Gold sowie einen Red Dot: Best of the Best.

 

https://www.sistersofdesign.de/

 

Ivo Brouwer++
10.55
»Surround: Jazz Music & Designing Type«

-Ivo Brouwer
Den Haag

»Surround: Jazz Music & Designing Type«
Sa, 10.55

What happens when typesetting is approached as musical composition? Surround explores how  improvisational aspects of jazz music can influence a (usually premeditated) practice such as type design. The presentation addresses the conceptual framework, design process, and development of the experimental chromatic typeface Surround. 

BIO

Ivo Brouwer is a (typo-)graphic artist, designer, and teacher of lettermaking from the Netherlands. From his studio in The Hague, he works on large-scale calligraphic projects, type design, printing, and installations. His work ranges from experimental letterforms to graphic patterns, created using both analogue and digital tools. His visuals often balance on the edge of being aesthetically pleasing or making your eyes itch.

He holds a Master of Arts from the Type and Media program at the Royal Academy of Art in The Hague (KABK), as well as a postgraduate certificate in Typeface Design from The Cooper Union in New York.

In addition to his individual practice, he is part of the High on Type collective, researching and expanding the art of writing together. His work has been exhibited in well-renowned museums, including Stedelijk Museum Schiedam, Museum Arnhem, the Museum for Democracy in Korea and West Contemporary Art. His projects have been recognized by Communication Arts Magazine (Best of Discipline) and the Type Directors Club New York (Certificate of Typographic Excellence), among others. He is supported by the Creative Industries Fund NL.



https://www.ivobrouwer.com/

 

20
Pause+
11.40
...


-Pause
Leipzig

Sa, 11.40
Heike Schnotale++
12.00
»Lebendige Notation: Klangbild im Wandel«

-Heike Schnotale
Pirna

»Lebendige Notation: Klangbild im Wandel«
Sa, 12.00
Die Geschichte der Musik ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst, aber wie wir Musik verschriftlichen ist viel jünger. Wir blicken auf die Geschichte der Musiknotation, welche Zusammenhänge sich zu unserer Schriftsprache finden lassen, was Typografie mit dem allem zu tun hat und auf ein spannendes Jetzt zwischen Klang, Bild und Kunst.

 

BIO

Heike Schnotale studierte Grafikdesign und Fotografie an der Kunstuniversität Linz, Österreich. Nach dem Studium wurde sie zur traditionellen Schriftsetzerin im Handsatz und Maschinensatz in der Offizin Haag-Drugulin unter Eckehart SchumacherGebler ausgebildet. 2022 veröffentlichte sie als Co-Autorin das erste deutschsprachige Lehrbuch zu Bleisatz und Buchdruck seit 50 Jahren im Rheinwerk Verlag. Seit 2023 ist sie selbstständig als Schriftsetzerin, Grafikdesignerin, Künstlerin und Dozentin mit ihrer eigenen Werkstatt, der Officina Arcana.

 

Friedrich Althausen++
12.45
»Re:Vision Sound & Vision«


-Friedrich Althausen
Berlin

»Re:Vision Sound & Vision«
Sa, 12.45

Synästhesie – eine kreative Superkraft – verwandelt akustische Reize in eindrucksvolle visuelle Ausdrucksformen. Klang ist emotional. Schrift ist emotional. Emotionale Medien miteinander zu verbinden, steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Dieses Ziel setzt den Ton und bringt Botschaft und Publikum zusammen. Wie können Kreative nicht nur die Verbindung zwischen Klang und Typografie – oder genauer gesagt zwischen den Sinnen im Allgemeinen – erforschen, sondern diese auch in designfertige Elemente umwandeln? In deisem Vortrag geht es um Sonotype: eine App, die mithilfe von KI Schrift und Klang miteinander kombiniert und kontrastiert – um Klang durch Schrift sichtbar und Schrift durch Klang fühlbar zu machen.

BIO
Friedrich Althausen ist Schriftgestalter, Typograf und Kalligraf aus Berlin. Als Creative Type Director bei Monotype steht er für fundierte Schriftexpertise und engagierte Vermittlung typografischer Themen. Sein Schwerpunkt liegt auf Kalligrafie, Buchtypografie und Schriftgestaltung; dazu zählen eigene Entwürfe für Mathematiklehrbücher und einen Schulatlas sowie die Schrift „Vollkorn“, die als einer der ersten kostenlosen Webfonts internationale Verbreitung fand. Als begeisterter Botschafter für alle Themen rund um Schrift hält er regelmäßig Vorträge im In- und Ausland. Bei Monotype verantwortet er Schriftentwürfe und Modifikationen für deutschsprachige und globale Marken und wirkt an zentralen Projekten wie Helvetica Now Variable sowie an maßgeschneiderten Schriften für Kunden wie Reckitt, Evri, Balenciaga, TeamViewer, Captain Morgan, De Vegetarische Slager, Duolingo oder Bechtle mit. Als Kalligraf arbeitet er mit selbstgebauten Schreibwerkzeugen und realisiert großformatige temporäre Kreidekalligrafien im öffentlichen Raum. In seiner Freizeit segelt Friedrich auf der Havel, baut Holzspielzeuge für seine Kinder und singt im Chor.

https://www.monotype.com

15
Mittagspause+
13.30
...


-Mittagspause
Leipzig

Sa, 13.30
Sabrina Öttl++
15.45
»Characters und Charakter: Über Stimme und Tonfall von visualisierter Sprache«

 
-Sabrina Öttl
Vorarlberg

»Characters und Charakter: Über Stimme und Tonfall von visualisierter Sprache«
Sa, 15.45

Gedruckte Schrift ist einst aus einer Notwendigkeit entstanden. Der Notwendigkeit Wissen zu konservieren und an möglichst viele weiterzugeben. Schrift kommuniziert dabei aber nie neutral. Formensprache, kulturelle Prägungen und persönliche Assoziationen tragen maßgeblich zum Charakter von Schrift bei. Hinzu kommt die Anordnung von Schrift – die Typografie, die seit ihrem Aufkommen bereits verschiedene Zeitgeister und Idealismen durchlaufen hat. Trotz modernster Technologien, die wir inzwischen haben, ist Typografie auch heute nach wie vor ein Handwerk. Ein Handwerk, das Wissen, Feingefühl und Erfahrung erfordert. Der Vortrag zeigt, wie Gestalter:innen mit Schrift und Typografie visualisierte Sprache beeinflussen. Denn wie die gesprochene Sprache hat jede Schrift eine Stimme, jede typografische Gestaltung einen Tonfall und damit eine Absicht. Im besten Fall eine bewusste.

 

BIO

Sabrina Öttl ist selbstständige Gestalterin mit den Schwerpunkten Typografie und Informationsdesign. Sie hat Visuelle Kommunikation an der Zürcher Hochschule der Künste sowie Informationsdesign an der FH Joanneum Graz studiert. Im Fokus ihrer Arbeit steht, Komplexität zu hinterfragen, zu ordnen um so Sachverhalten Sichtbarkeit zu geben, dass Inhalte in den Köpfen der Menschen haften bleiben. Ihre Expertise über Typografie gibt sie in Workshops und an Hochschulen weiter. Sabrina ist Autorin des Buchs »Der erste Eindruck zählt!« (Hermann Schmidt 2020), das die Grundlagen der Typografie vermittelt. Seit 2020 arbeitet Sabrina zudem in Teilzeit im Buchdruckatelier von Dafi Kühne und assistiert bei seinem Typografie- und Buchdruck-Workshop »Typographic Printing Program«..

https://sabrinaoettl.at/

Pause+
16.30
...


-Pause
Leipzig

Sa, 16.30

 

Prof. Alessio Leonardi++
17.00
»Keine Angst vor Weiß - ein unmusikalischer Vortrag über die Wichtigkeit der Pausen«


-Prof. Alessio Leonardi
Berlin

»Keine Angst vor Weiß - ein unmusikalischer Vortrag über die Wichtigkeit der Pausen«
Sa, 17.00

In diesem Vortrag geht es um typografischen und grafischen Weißraum, um Rhythmus, um Lautstärke und um Stille. Leonardo da Vinci wird dabei sein – ebenso Deborah Sussman, David Carson sowie Lella und Massimo Vignelli. Alessio spricht über die Poesie des Rasters in der Natur, über die Bedeutung des Überraschungsmoments in der Kommunikation und über Choreografie. Es wird ein visueller Ritt durch Seiten und Plakate, und man wird die Geräusche von Pferdehufen hören – wie bei Monty Python: „Die Ritter der Kokosnuss“.

 

BIO

Alessio Leonardi ist Typograf und Grafikdesigner und lebt seit 1990 in Berlin. Nach seinem Abschluss in Visueller Kommunikation am ISIA in Urbino arbeitete er bei MetaDesign mit Erik Spiekermann und leitete anschließend gemeinsam mit Priska Wollein das Designstudio Leonardi.Wollein in Berlin. Heute arbeiten Imme und Alessio Leonardi unter dem Namen Lion&Bee zusammen. Er ist Professor für Visuelle Kommunikation an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim (HAWK). Viele seiner Schriften werden von FontShop International und der Linotype Library veröffentlicht. Er war Mitbegründer der Schriftlabels Face2Face und Fontology und ist Ländervertreter Italiens bei der ATypI (Association Typographique Internationale). Zudem gründete er BuyMyFonts.com, eine Plattform für Schriften für Corporate-Anwendungen und den allgemeinen Gebrauch. Mit BMF Change realisierte er die Corporate-Schriftfamilie der Stadt Berlin. Alessio Leonardi schreibt international für Typografie- und Designmagazine und hält Vorträge auf Konferenzen weltweit. Er ist Autor mehrerer Bücher und Comicbücher zur Geschichte und Praxis der Typografie, darunter From the Cow to the Typewriter, A Line of Type sowie die Mr.-Typo-Reihe. Vor seiner Lehrtätigkeit an der HAWK war er Gastprofessor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle und an der Hochschule der Bildenden Künste Saarbrücken.

https://alessio.de/

14
Abschlussdiskussion+
17.45
...


-Abschluss-diskussion
Leipzig

Sa, 17.45
9
Ausklang+
ab 19.00
(fakultativ, nicht in Tagungsgebühr enthalten)

-Ausklang
Sa, ab 19.00

Über die Möglichkeiten, den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen, werden wir noch rechtzeitig informieren.

 

Sonntag

Workshop +
ca. 10 Uhr
(nicht in Tagungsgebühr enthalten)


-Museum für Druckkunst
Leipzig

Workshop
So, ca. 10 Uhr

Was wäre eine Tagung ohne die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden? Wir planen einen Workshop, in dem ihr Typografie nicht nur betrachtet, sondern erlebt und anfasst. Details zu Inhalt und Preis geben wir demnächst bekannt!

Erkundung der Leipziger Notenspur+
11.00 — 13.00
(nicht in Tagungsgebühr enthalten)


-Stadt Spaziergang
Leipzig

»Leipzig als Nabel der Musikwelt«
So, 11 — 13 Uhr

Leipzig gilt nicht nur als bedeutende Stadt für Industriekultur und Druckgeschichte, sondern auch als authentischer Ort der Musikgeschichte. Als Geburtsstadt von Richard Wagner, Clara Schumann (geb. Wieck) und Hanns Eisler hat Leipzig eine weltweit unübertroffene Dichte an berühmten Komponisten und Musikern, die hier ihre Spuren hinterlassen haben. Insgesamt wurden neun Musikerbe-Stätten, die durch die "Leipziger Notenspur" verbunden sind, mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet. Sie erwartet ein Stadtspaziergang der besonderen Art: In der einzigartigen Atmosphäre der Leipziger Innenstadt lernen Sie eine Reihe von Orten kennen, die eng mit der Musikgeschichte der Stadt verknüpft sind. In der Verbindung von Musik-Erleben und Stadterkundung tauchen Sie in eine Epoche ein, in der Leipzig der "Nabel der Musikwelt" war.

Start und Ziel: werden noch bekannt gegeben.
Kosten: 10 Euro pro Teilnehmer. Die Anmeldung wird über das Ticketsystem erfolgen



ANMELDUNG

The Sound of Type
Schrift und Klang
30. Leipziger Typotage
Museum für Druckkunst Leipzig
 

Tickets für die 30. Leipziger Typotage sind zeitnah verfügbar.

Die Anzahl der Teilnehmenden vor Ort ist limitiert.

ÜBER UNS

The Sound of Type
Schrift und Klang
30. Leipziger Typotage
Museum für Druckkunst Leipzig
 

Die Leipziger Typotage sind eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. Seit 1995 findet die Veranstaltung jährlich im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Zunächst als zweitägige Veranstaltung konzipiert, konzentriert sich das Programm der Typotage seit 2008 im Wesentlichen auf einen Samstag im Frühjahr.

Inhaltliche Schwerpunkte der Tagung sind neben Schrift und Typografie auch Grafik-Design, Kunst, Herstellungstechniken im Printbereich und verwandte Themen. Renommierte Referenten betrachten aus immer neuen Blickwinkeln verschiedene Fragestellungen, im analogen wie digitalen Kontext mit Blick zurück und nach vorn. Die Typotage verstehen sich als Plattform für alle Interessierten und fördern den fachlichen Austausch sowie den Dialog mit anderen Disziplinen.

Der Veranstaltungsort, das Museum für Druckkunst Leipzig, ist ein lebendiger, industriekultureller Ort. Das Haus verbindet einen Werkstattbetrieb mit einem Museum und zeigt historische Gieß-, Setz- und Druckverfahren an voll funktionsfähigen Maschinen. Mit seiner umfangreichen Sammlung an Bleischriften und Matrizen beherbergt das Haus zudem die deutschlandweit zweitgrößte Sammlung auf diesem Gebiet. Ansässig ist das Museum im westlichen Leipziger Stadtviertel Plagwitz in einem Industriegebäude mit 100jähriger Tradition als Druckwerkstatt. www.druckkunst-museum.de

Das Museum bietet damit eine passende Kulisse für die Leipziger Typotage, deren auf 120 Personen begrenzte Teilnehmerzahl den persönlichen Austausch fördert – am schönsten natürlich im idyllischen Museumsinnenhof in den Tagungspausen.

ARCHIV

 

2022
13.—15. Mai 2022
2021
2019
11. Mai 2019
2018
28. April 2018
2017
13. Mai 2017
2016
2015
2014
24. Mai 2014
2013
2012
2011
2010
8. Mai 2010
2009
2008
2007
2006
2005
2004
9.—11. Juli 2004
2003

KONTAKT

Veranstalter / Kontakt:
Gesellschaft zur Förderung
der Druckkunst Leipzig e. V.
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig
www.druckkunst-museum.de

Route berechnen

Telefon: 0341 231620
E-Mail:
 

PRESSE

Museum für Druckkunst Leipzig
Marlen Kröhnert
Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
Telefon 0341 23162-24
Telefax 0341 23162-10
presse@druckkunst-museum.de

 

 

 

IMPRESSUM

Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig

Telefon 0341 231620
Telefax 0341 23162-20

www.druckkunst-museum.de
info@druckkunst-museum.de

VR 2356, Amtsgericht Leipzig

Bei Fragen oder Hinweisen besteht immer die Möglichkeit, dass Sie sich per E-Mail, telefonisch oder persönlich in der Nonnenstraße 38 in Leipzig mit uns in Verbindung setzen.

Corporate Design: Maurice Göldner (kurs26.de), Susanne Richwien (srw-studio.de)
Web-Design / Umsetzung: Zentrumwest (zentrumwest.com)
Web-Font: Remo von Thomas Thiemich (Leipzig), erhältlich bei ourtype.com

Projektmanagement: Marlen Kröhnert (Museum für Druckkunst Leipzig)

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