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SCHRIFT UND LUST

13. Mai 2023



Schrift und Lust
28. Leipziger Typotage

Museum für Druckkunst Leipzig
 




Eine kleine Rückschau zu den 27. Leipziger Typotagen ist hier zu finden.


Schrift ist Form ist Emotion ist Lust. Die 28. Leipziger Typotage zelebrieren verschiedenste Facetten der Lust auf Schrift. Die Lust auf Haptik in digital geprägten Zeiten in Form von Kalligrafie oder Letterpress. Die Lust auf neue Techniken und Experimente, Lust auf das gedruckte Wort, auf Farben und Formen. Lust auf neue Blickwinkel. Die Vorträge werden sich mit Schriftdesign, visueller Kommunikation und Schriftforschung beschäftigen.


Videomitschnitte der Vorträge der vergangenen Konferenzen gibt es auf Youtube.

PROGRAMM

12.—14.5.2023

Freitag

Schrift und Lust
28. Leipziger Typotage
Museum für Druckkunst Leipzig
 

19
Mitgliederversammlung+
17.00
der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.

-Mitglieder-versammlung
Leipzig

der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. (für Mitglieder, Gäste willkommen)
Fr, 17.00
Eröffnung der 28. Leipziger Typotage+
19.00
Dafi Kühne

-Dafi Kühne
Museum für Druckkunst Leipzig

Eröffnung der Typotage 2023.
Fr, 19.00

Samstag

16
Anmeldung der Teilnehmenden+
09.30



-Anmeldung der Teilnehmenden
Leipzig

Sa, 09.30

Registrierung zu den Typotagen 2023 im Foyer des Museums für Druckkunst

 

Christine Hartmann (Moderation)+
10.00
Begrüßung durch die Veranstalter


-Christine Hartmann
Leipzig

Moderation
Sa, 10.00


Christine Hartmann hatte LUST, in diesem Jahr die Leipziger Typotage zu moderieren. Die Konferenz kennt sie als Mit-Kuratorin und Organisatorin hinter den Kulissen seit vielen Jahren. Ihre Leidenschaft für Schrift und Typografie führte sie nach ihrem Studium 2006 ins Museum für Druckkunst. Nach über 10 beglückenden Jahren in der Nonnenstraße ist sie seit 2020 im Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig für Ausstellungen und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Sie ist weder Grafikerin noch Schriftgestalterin oder Wissenschaftlerin, stellt aber gern Fragen und ist Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.

 

Moritz Schefers+
10.10
»Risographie, WTF?«

-Moritz Schefers
Leipzig

»Risographie, WTF?«
Sa, 10.10

Risographie, WTF? Ist das nicht dieser Retrostyle mit Neonfarben und so? Wer bisher nur mal davon gehört hat und jetzt mehr wissen will, ist hier genau richtig. Risodruck, das ist der lustige Vogel in der Runde. Bunt, dreckig und ein bisschen nerdy, aber unkompliziert und schnell auf Temperatur. Hier erfahrt ihr alles über die Faszination Riso: Wie sich das Verfahren entwickelt hat, wie das ganze funktioniert, für wen es sich am besten eignet und warum Riso nicht nur Drucktechnik, sondern Community ist.
Moritz Schefers ist freiberuflicher Journalist und Grafiker und betreibt mit Lena Mehrer das Studio Houhou an der Demmeringstraße 58 in Leipzig-Lindenau. Seit fünf Jahren stehen dort im Atelier zwei Risographen und spucken in regelmäßigen Abständen süße Printprojekte aus, vom Kunstdruck bis zum Tapecover.
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Birgit Alabowitz+
10.55
»Veredelung von Printprodukten und zwar für alle Sinne!«


-Birgit Alabowitz
Leipzig

»Veredelung von Printprodukten und zwar für alle Sinne!«
Sa, 10.55

Warum werden Druckerzeugnisse veredelt und welche Möglichkeiten gibt es? Am Beispiel der Achilles Gruppe werden verschiedene Techniken vorgestellt: Welche Veredelungen imitieren die Natur? Welche Kaschierfolien gibt es? Was ist mit Siebdruck oder Prägungen möglich? Wie passen Umwelt und Veredelung zusammen? Wie können die Produkte recycelt werden? Schließen sich Nachhaltigkeit und Veredelung sogar aus?
Birgit Alabowitz ist seit 22 Jahren bei der Achilles Gruppe beschäftigt und ist Betriebsleiterin des Standortes Leipzig. Die Achilles GmbH und Co. KG ist einer der führenden Papierveredler und Hersteller hochwertiger Präsentationsprodukte. Das Thema Nachhaltigkeit spielt dabei seit vielen Jahren eine zentrale Rolle.
achilles.de

 

20
Pause+
11.40
...


-Pause
Leipzig

Sa, 11.40
Ann Bessemans+
12.00
»Typefaces for Children’s Reading« (English)

-Ann Bessemans
Hasselt/Belgien

»Typefaces for Children’s Reading« (English)
Sa, 12.00

This lecture will deal with the contrasting views of designers, educationalists and scientific legibility researchers concerning children’s typefaces. Guidelines about typefaces and their legibility for beginner readers remain inconclusive due to these different perspectives. The lecture will first discuss the opinions of each of these parties on childrens typefaces. Educationalists’ views are often based on prejudices and forces of habit. Designers tend to follow the views of their potential clients and scientific legibility researchers often lack typographical knowledge for creating valid test material. To conclude the lecture, a new perspective on a need for collaboration between the different parties within typographic design research will be suggested. This approach might be able not only to acquire a deeper understanding and explanation of the question which typefaces are best for children, but also for the development and design of concrete new, functional typefaces and guidelines.
Ann Bessemans is a legibility expert and award-winning graphic and type designer. She founded the READSEARCH legibility research group at the PXL-MAD School of Arts and Hasselt University where she teaches typography and type design. Ann is the program director of the international Master program ‘Reading Type & Typography’. Ann received her PhD from Leiden University and Hasselt University under the supervision of Prof. Dr. Gerard Unger. She is a member of the Data Science Institute UHasselt, the reflection group Art, Science and Technology at the Royal Flemish Academy of Belgium for Science and the Arts and lecturer at the Plantin Institute of Typography.
annbessemans.be

 

Céline Hurka+
12.45
»Die Reproduzierbarkeit der Schrift«


-Céline Hurka
Den Haag/Niederlande

»Die Reproduzierbarkeit der Schrift«
Sa, 12.45

Schriften beruhen auf jahrhundertealten Konventionen. Als Design Objekte werden sie ständig verwendet und reproduziert. Mit jeder Reproduktion erhält eine Schrift neue Bedeutungen und verändert ihre Form. Schriften sind daher alles andere als neutral. Im Gegenteil, sie fügen ihrem Anwendungskontext all die Konnotationen hinzu, die sie seit ihrer Entstehung angesammelt haben. In diesem Sinne sind Schriften auch politische Werkzeuge. Können wir neue Technologien nutzen, um diese Konventionen zu hinterfragen? Ist es möglich und notwendig, eine neue Designsprache zu entwickeln? Und kann Variable Font Technologie uns bei diesem Unterfangen unterstützen?
Céline Hurka ist eine in Den Haag ansässige, selbstständige Grafik- und Schriftdesignerin. Sie verfolgt einen experimentellen und forschungsbasierten Ansatz und nutzt neue Technologien, um typografische Konventionen zu erforschen und zu hinterfragen. In 2020 erwarb sie einen Master-Abschluss in Type and Media an der KABK in Den Haag. Seitdem arbeitet sie am Aufbau ihres Schriftenkatalogs, den sie dieses Jahr veröffentlichen wird.
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15
Mittagspause+
13.30
...


-Mittagspause
Leipzig

Sa, 13.30
Stefanie Vogl+
15.00
»Die Lust am Gestalten und wie man sie bewahrt«


-Stefanie Vogl
Berlin

»Die Lust am Gestalten und wie man sie bewahrt«
Sa, 15.00

Schriftgestaltung bietet unendliche Möglichkeiten sich kreativ auszutoben. Von den kleinen Details bis zu ausgefallenen Formen und Schwüngen. Eine Schrift kann charakterstark sein, dekorativ, Emotionen transportieren oder schlicht die Lesbarkeit erhöhen. Aber die Arbeit an ihr erfordert auch viel Geduld, Ausdauer und Konzentration. Denn eine Schrift zu gestalten kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Wie bewahrt man die Lust am Gestalten über die Jahre und wie findet man neue Impulse? Wie verhindert man kreative Blockaden und Prokrastination?
Stefanie Vogl ist eine Designerin und Art Directorin, die sich ungern auf eine Disziplin festlegt. Ihre kreative Arbeit zeichnet sich durch Abwechslung aus und den Drang immer Neues zu probieren. Ihre Faszination für Schriftgestaltung entdeckte sie erst einige Jahre nach dem Studium, als sie für ein Plakatprojekt keine passende Schrift fand und kurzerhand selbst eine entwarf. Seitdem hat sie drei Schriften veröffentlicht und arbeitet aktuell an ihrer vierten.
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Petra Wöhrmann+
15.45
»Lust und Eigensinn. Bitte handschriftlich.«


-Petra Wöhrmann
München

»Lust und Eigensinn. Bitte handschriftlich.«
Sa, 15.45

Vorsicht: Persönlich. Ein Vortrag über kreative Umbrüche. Leben mit 180 Gradwendung. Angetrieben von Freiheit- und Schaffensdrang, Starr- und Eigensinn. Neugier, Mut und Unmut in Tag- und Nachtschichten. Motiviert durch Liebe zum Werk mit der Hand. Geschichten mit und über Handschrift, Kalligrafie und Lettering als Kontrast im Zeitensprung mit KI. Von Maus, Pixeln & Vektoren zur Feder, Pinsel & Tusche. Bewusst zurück in die analoge Konzentration und Langsamkeit. Einatmen. Ausatmen. Unperfekt wunderbar. Lust auf Schrift.
Petra Wöhrmanns Weg führte nach vielen Jahre als Interfacedesignerin und Artdirektorin im Corporate Design zum Lettering. Die Diplom Kommunikationsdesignerin jongliert mit Buchstaben, Typographie und Design in München. Digital und besonders gerne analog. Freie Projekte findet sie im experimentellen Moment rund um Schrift. Sie unterrichtet Typographie, Kalligraphie und Lettering im deutschsprachigen Raum. Seit Oktober 2020 ist Petra 1. Vorsitzende der tgm – Typographischen Gesellschaft München. petrawoehrmann.de

Pause+
16.30
...


-Pause
Leipzig

Sa, 16.30
tba+
17.00
»tba«

-tba
tba

»tba«
Sa, 17.00
14
Abschlussdiskussion+
17.45
...


-Abschluss-diskussion
Leipzig

Sa, 17.45

Sonntag

Museum für Druckkunst+
11.00 — 13.00
»Letterpress-Workshop«


-Museum für Druckkunst
Leipzig

»Letterpress-Workshop«
So, 11 — 13 Uhr
Rundgang+
11.00 — 12.00
Ausstellungsführung »Dafi Kühne: Buchdruckplakate?«
-Museum für Druckkunst
Leipzig

Ausstellungsführung »Dafi Kühne: Buchdruckplakate?«
So, 11 — 12 Uhr

ANMELDUNG

Schrift und Lust
28. Leipziger Typotage
Museum für Druckkunst Leipzig
 

Ab sofort können HIER Tickets für die 28. Leipziger Typotage gebucht werden.

Die Anzahl der Teilnehmenden vor Ort ist limitiert. Dafür wird es in diesem Jahr wieder die Möglichkeit geben, online dabei zu sein.

ÜBER UNS

Schrift und Lust.
28. Leipziger Typotage
Museum für Druckkunst Leipzig
 

Die Leipziger Typotage sind eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. Seit 1995 findet die Veranstaltung jährlich im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Zunächst als zweitägige Veranstaltung konzipiert, konzentriert sich das Programm der Typotage seit 2008 im Wesentlichen auf einen Samstag im Frühjahr.

Inhaltliche Schwerpunkte der Tagung sind neben Schrift und Typografie auch Grafik-Design, Kunst, Herstellungstechniken im Printbereich und verwandte Themen. Renommierte Referenten betrachten aus immer neuen Blickwinkeln verschiedene Fragestellungen, im analogen wie digitalen Kontext mit Blick zurück und nach vorn. Die Typotage verstehen sich als Plattform für alle Interessierten und fördern den fachlichen Austausch sowie den Dialog mit anderen Disziplinen.

Der Veranstaltungsort, das Museum für Druckkunst Leipzig, ist ein lebendiger, industriekultureller Ort. Das Haus verbindet einen Werkstattbetrieb mit einem Museum und zeigt historische Gieß-, Setz- und Druckverfahren an voll funktionsfähigen Maschinen. Mit seiner umfangreichen Sammlung an Bleischriften und Matrizen beherbergt das Haus zudem die deutschlandweit zweitgrößte Sammlung auf diesem Gebiet. Ansässig ist das Museum im westlichen Leipziger Stadtviertel Plagwitz in einem Industriegebäude mit 100jähriger Tradition als Druckwerkstatt. www.druckkunst-museum.de

Das Museum bietet damit eine passende Kulisse für die Leipziger Typotage, deren auf 120 Personen begrenzte Teilnehmerzahl den persönlichen Austausch fördert – am schönsten natürlich im idyllischen Museumsinnenhof in den Tagungspausen.

ARCHIV

 

2022
13.—15. Mai 2022
2021
2019
11. Mai 2019
2018
28. April 2018
2017
13. Mai 2017
2016
2015
2014
24. Mai 2014
2013
2012
2011
2010
8. Mai 2010
2009
2008
2007
2006
2005
2004
9.—11. Juli 2004
2003

KONTAKT

Veranstalter / Kontakt:
Gesellschaft zur Förderung
der Druckkunst Leipzig e. V.
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig
www.druckkunst-museum.de

Route berechnen

Frau Steffi Schreier
Telefon: 0341 23162-22
Telefax: 0341 23162-20
E-Mail:
 

PRESSE

Museum für Druckkunst Leipzig
Almut Hertel
Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
Telefon 0341 23162-24
Telefax 0341 23162-10
info@typotage.de

 


Pressemitteilung

IMPRESSUM

Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig

Telefon 0341 23162-22
Telefax 0341 23162-20

www.druckkunst-museum.de
steffi.schreier@druckkunst-museum.de

VR 2356, Amtsgericht Leipzig

Bei Fragen oder Hinweisen besteht immer die Möglichkeit, dass Sie sich per E-Mail, telefonisch oder persönlich in der Nonnenstraße 38 in Leipzig mit uns in Verbindung setzen.

Projektleitung: Almut Hertel (Museum für Druckkunst Leipzig)

Corporate Design: Maurice Göldner (kurs26.de), Susanne Richwien (srw-studio.de)
Web-Design / Umsetzung: Zentrumwest (zentrumwest.com)
Web-Font: Remo von Thomas Thiemich (Leipzig), erhältlich bei ourtype.com

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