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Wir sehen uns 2023 wieder.



MOVE. Schrift und Bewegung
27. Leipziger Typotage

Museum für Druckkunst Leipzig
 




Eine kleine Rückschau zu den 26. Leipziger Typotagen ist hier zu finden.


Die Welt ist in Bewegung und mit ihr – die Schrift. Textgestaltung wird immer dynamischer, Ausgabemedien diverser, die Möglichkeiten, Schrift aus ihrer statischen Erscheinung heraustreten zu lassen, nehmen zu. Variable Fonts und dynamische Schriftgestaltung gehören inzwischen zum Alltag. Gleichzeitig ist Schrift in Bewegung kein neues Phänomen. Es beginnt bei Gutenbergs beweglichen Lettern, geht weiter mit den Wandergießern, über den Tausch von Schriften, bis hin zu Schrift in Filmen oder auf elektronischen Anzeigetafeln. Heute wird Schrift animiert, durch optische Täuschungen anders wahrgenommen, wird gesehen, aber auch gespürt (z.B. Braille-Schrift). Wie verändern digitale Möglichkeiten die Arbeit von Schriftgestalter/innen und Designer/innen? Die 27. Leipziger Typotage ergründen die Entwicklung der bewegten Schrift und werfen einen Blick in ihre Zukunft. Die Vorträge beschäftigen sich unter anderem mit Schriftforschung, Creative Coding, Schriftdesign und visueller Kommunikation.


Videomitschnitte der Vorträge der letzten Konferenzen gibt es auf Youtube hier.

PROGRAMM

13.—15.5.2022

Freitag

MOVE. Schrift und Bewegung
27. Leipziger Typotage
Museum für Druckkunst Leipzig
 

19
Mitgliederversammlung+
17.00
der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.

-Mitglieder-versammlung
Leipzig

der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. (für Mitglieder, Gäste willkommen)
Fr, 17.00
Eröffnung der 27. Leipziger Typotage+
19.00
Anja Stöffler: »Moving Types in Transformation«

-Anja Stöffler: »Moving Types in Transformation«
Museum für Druckkunst Leipzig

Eröffnung der Typotage 2022.
Fr, 19.00

Schrift emanzipiert sich vom Papier, sie ist in Bewegung. Wie vielfältig diese aussehen kann, zeigt Anja Stöffler. Haut und Kleidung der Menschen, tragen Botschaften durch die Welt. Zeichen werden auf angewandte oder experimentelle Weise digital animiert und auch analoge Gestaltung kann höchst dynamisch sein. Neben einem Einblick in das Projekt »Moving Types«, ein Archiv visueller Kommunikation, stellt Anja Stöffler auch Arbeiten von Studierenden vor und eröffnet den Zuhörenden die Welt bewegter Zeichen.
Anja Stöffler studierte Kommunikationsdesign und arbeitete für Fernsehsender wie RTL, Arte und ZDF. Seit 2001 lehrt sie Digitale Gestaltung im Bereich Mediendesign der Hochschule Mainz und leitete bis 2022 insgesamt 10 Jahre das dortige Institut für Mediengestaltung. Zusammen mit Ralf Dringenberg forscht und arbeitet sie am z zg, Zentrum Zeitbasierte Gestaltung.
hs-mainz.de

zeitbasierte-gestaltung.de

Samstag

16
Anmeldung der Teilnehmenden+
09.30



-Anmeldung der Teilnehmenden
Leipzig

Sa, 09.30

Registrierung zu den Typotagen 2022 im Foyer des Museums für Druckkunst

 

Saskia Kraft
Saskia Kraft (Moderation)+
10.00
Begrüßung durch die Veranstalter


-Saskia Kraft
Leipzig

Moderation
Sa, 10.00


Saskia Kraft ist als UX-Designerin in dem B2B-Unternehmen Unite (vorher Mercateo) tätig. Zuvor studierte sie Buch- und Medienproduktion an der HTWK Leipzig und arbeitete mehrere Jahre als Mediengestalterin. Neben Fachvorträgen auf verschiedenen typografischen Konferenzen publizierte sie Artikel zur Leserlichkeit und barrierefreiem Mediendesign.

 

Nikolaus Weichselbaumer+
10.10
»Johann Wenzel Hablitzls Weg nach Moskau«

-Nikolaus Weichselbaumer
Mainz

»Johann Wenzel Hablitzls Weg nach Moskaus«
Sa, 10.10

Der an Wendungen überreiche Weg des Schriftgießers Johann Wentzel Hablitzl (†️ nach 1799) aus Böhmen über Halle, Königsberg und Riga nach Moskau zeigt gleichermaßen die Bedeutung, die Schriftgießern im 18. Jahrhundert als Standortfaktor beigemessen wurde wie auch die Hürden, die mit dem Aufbau einer Schriftgießerei abseits der großen Druckzentren verbunden waren. Der Vortrag nimmt diese Episode der Druckgeschichte zum Anlass die Rahmenbedingungen der Schriftgießerei im 18. Jahrhundert aus einer wirtschaftshistorischen Perspektive in den Blick zu nehmen.
Nikolaus Weichselbaumer ist Juniorprofessor am Gutenberg-Institut für Weltliteratur und schriftorientierte Medien der JGU Mainz, Abteilung Buchwissenschaft. Studium der Buchwissenschaft und Germanistik an der FAU Erlangen-Nürnberg (2003–2009), danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erlanger Lehrstuhl für Buchwissenschaft und Promotion bei Prof. Dr. Ursula Rautenberg über das Typographische Werk Hermann Zapfs (2014). Forschungsgebiete: Geschichte der Buchgestaltung, Technik- und Wirtschaftsgeschichte des Buchs, v.a. der Schriftgießerei, Mustererkennung in alten Drucken.
weichselbaumer.info

 

Anja Lehmann & Ronald Krause+
10.55
»Brailleschrift – die Besondere«


-Anja Lehmann & Ronald Krause
Leipzig

»Brailleschrift – die Besondere«
Sa, 10.55

Brailleschrift ist die Schrift blinder Menschen – weltweit. Zum Lesen bewegen sich die Finger über taktil als Punkte fühlbare Buchstaben, Zahlen und Zeichen. Der Vortrag gibt einen Einblick zur Entstehung des genialen Schriftsystems, das 1825 von Louis Braille entwickelt wurde. Es wird erörtert, welche typografischen Möglichkeiten die Brailleschrift bietet, welche Gestaltungsansprüche bestehen und die Anwendung wird anschaulich demonstriert.
Anja Lehmann ist von Geburt an blind und nutzt seit ihrer Kindheit die Brailleschrift. Sie arbeitet in der Brailleproduktion des dzb lesen. Ronald Krause studierte Kommunikations- und Medienwissenschaften und ist seit 2013 im dzb lesen für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Das Deutsche Zentrum für barrierefreies Lesen (dzb lesen) produziert, verleiht und verkauft Medien für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen und bietet Dienstleistungen rund um barrierefreie Kommunikation an.
dzblesen.de

 

20
Pause+
11.40
...


-Pause
Leipzig

Sa, 11.40
Michael Kreß+
12.00
»Infinite Layouts? – Ergebnisse eines generativen Layoutexperiments«

-Michale Kreß
Trier

»Infinite Layouts? – Ergebnisse eines generativen Layoutexperiments«
Sa, 12.00

Unendliche Layoutvarianten? In manueller Tätigkeit kaum vorstellbar. Lässt man den Computer die Gestaltungsarbeit verrichten, sieht es schon ganz anders aus. Immer mehr Kreative schnuppern mittlerweile in das Feld „Creative Coding“ hinein. Doch ist Programmierung nicht eher das Gegenteil eines kreativen visuellen Arbeitsalltags? Warum es doch spannend ist die Kommunikationskanäle mit seiner Arbeitsmaschine zu wechseln, erläutert Michael Kreß anhand von zwei Projekten, welche im Rahmen seines Masterstudiums entstanden sind.
Michael Kreß ist Designer mit Schwerpunkten in Typografie, Grafikdesign und Programmierung. Während seines Mastersstudiums in Kommunikationsdesign an der HS Trier beschäftigte er sich intensiv mit dem Themengebiet „Creative Coding“ und erforschte, wie das Programmieren neue kreative Arbeitsabläufe ermöglicht.
codinggraphics.de

 

Niteesh Yadav+
12.45
»Typefaces for Augmented Reality«


-Niteesh Yadav
London

»Typefaces for Augmented Reality« (Talk in English)
Sa, 12.45

In this talk, Niteesh Yadav will share the challenges we are set to face when designing typefaces for Augmented Reality (AR). Introducing various historical aspects that we can draw inspiration from, to design better typefaces for AR. By sharing learnings from my research and the process of designing Arone type family for AR headsets.
Niteesh Yadav is a Type designer doing independent research on better typography & standards of future interfaces for AR headsets. The research started to explore the future of typography in Metaverse. And led to the design of a type family “Arone” for optimised reading experience across platforms and AR headsets. He is currently working at Meta as a Product Designer.
niteeshyadav.com

15
Mittagspause+
13.30
...


-Mittagspause
Leipzig

Sa, 13.30
Cécile Chavepayre+
15.00
»Typography on TV – an ARTE-perspective«


-Cécile Chavepayre
Paris/Straßburg

»Typography on TV – an ARTE-perspective« (Talk in English)
Sa, 15.00

Cécile Chavepayre will talk about her experiences with typography on TV in general and especially on its important role in ARTEs appearence. In the course of the french-german TV stations redesign in 2017 typography and especially typography in motion was given a priority. Cécile will explain why and also talk about the future plans of ARTEs visual appearance from a typographical point of view.
Cécile Chavepayre has been the Creative Director at ARTE GEIE since 2012. She says her work requires 1st: good sense; 2nd: good sense; 3rd: good sense – and exactly the opposite of it. She oversaw ARTEs redesign in 2017, which had a strong typographic focus. She loves to put the graphic austerity from printed products in motion.
arte.tv

Irmgard Hesse+
15.45
»From Meaningless to Meaning«


-Irmgard Hesse
München

»From Meaningless to Meaning«
Sa, 15.45

Was bei aller technischer Veränderung bleibt: der Inhalt macht die Musik. Ist Schrift und Gestaltung nur „schön“, kommen wir über Styling nicht hinaus. Trägt Design aber durchdachte Inhalte, werden substanzielle Gedanken und Visionen in visuelle Codes übersetzt, dann kann Design seine ganze Kraft entfalten. Schrift spielt hier als unmittelbare Trägerin von Botschaften eine wichtige Rolle und trägt Verantwortung. Und: wie gehen wir in stürmischen Zeiten mit Schrift um und schaffen den Spagat zwischen Stabilität und Veränderung? Das erläutert die Referentin anhand konkreter Beispiele, unter anderem den CD-Relaunches für Media Markt und die Outdoormarke Deuter.
Irmgard Hesse hat die Neugier zu Ihrem Beruf gemacht. Sie ist Designerin, Denkerin und Gründerin der strategischen Designagentur Zeichen & Wunder, einer der Top 20 Kreativagenturen Deutschlands. Auf der ständigen Suche nach dem wahren inneren Antrieb von Menschen und Unternehmen beschäftigt sie sich seit 30 Jahren intensiv und systematisch mit der Entwicklung von Identitäten, Werten, Visionen für Unternehmen und Institutionen und deren Übersetzung in Love Brands und spannende Geschichten. zeichenundwunder.de

Pause+
16.30
...


-Pause
Leipzig

Sa, 16.30
Fabian Dornhecker+
17.00
»Von Temperament und Energie in Schrift«

-Fabian Dornhecker
Leipzig

»Von Temperament und Energie in Schrift«
Sa, 17.00

Dynamik scheint heute fester Bestandteil in der Gestaltung zu sein. Im Briefing lanciert »dynamisch« in etwa auf einer Ebene mit »individuell«. Während wir uns beispielsweise unter einem »dynamischen Branding« etwas vorstellen können, trifft das wahrscheinlich nicht auf alle Teilbereiche zu. Was sind denn dynamische Schriften? Ist Schrift immer dynamisch oder wird sie das erst durch die Anwendung? Können Schriftgestalter bewusst Prinzipien der Dynamik nutzen? Eine Annäherung und mögliche Umdeutung der Begrifflichkeit im Kontext von Typedesign.
Fabian Dornhecker hat Kommunikationsdesign in Wiesbaden studiert. Wegen fehlender Alternativen hat er als Thesis seine erste Schrift gestaltet und ist den Lettern seitdem treu geblieben. Neben seiner Tätigkeit in einem Gestaltungskollektiv arbeitet er als unabhängiger Schriftgestalter in Leipzig. Über seine Foundry »La Bolde Vita« vertreibt er konzeptuelle Display-Schriften — immer auf der Suche nach neuen Systemen und unerwarteten Formen.
laboldevita.com

14
Abschlussdiskussion+
17.45
...


-Abschluss-diskussion
Leipzig

Sa, 17.45

Sonntag

Museum für Druckkunst+
11.00 — 13.00
»Letterpress-Workshop«


-Museum für Druckkunst
Leipzig

»Letterpress-Workshop«
So, 11 — 13 Uhr

Der Letterpress-Workshop findet in der Setzerei des Museums für Druckkunst statt und bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, mit Holzbuchstaben, Bleilettern und typografischen Gestaltungselementen im klassischen Buchdruckverfahren zu arbeiten.

Kosten: 15 Euro pro Teilnehmer/in. Bitte über das Ticket-System anmelden.

Deutsches Buch- und Schriftmuseum+
13.00 — 14.00
Rundgang durch die Ausstellung »Dichtung in 3D«
-Deutsches Buch- und Schriftmuseum
Leipzig

Rundgang durch die Ausstellung »Dichtung in 3D«
So, 13 — 14 Uhr

In der Beziehung von Kunst und Literatur spielt der Dialog zwischen Poesie und Skulptur in der zeitgenössischen Kunst eine besondere Rolle. Diese hat bisher jedoch nur sehr wenig Beachtung gefunden. Die Ausstellung »Dichtung in 3D. Textskulpturen und Gedichtobjekte seit 1960« bietet einen internationalen Überblick über die vielfältigen Erscheinungsformen dreidimensionaler Poesie. Gezeigt werden internationale Arbeiten von renommierten Vertreter*innen der visuellen, konkreten und frühen digitalen Poesie. Indem dichterische Praxis und bildhauerische Konzeption bei den Gedichtobjekten ineinandergreifen, überwinden sie die etablierten Grenzen zwischen den historischen Disziplinen – und schaffen etwas vollkommen Neues.

Anmeldung am 14. Mai 2022 im Museum für Druckkunst. Eintritt frei.

ANMELDUNG

MOVE. Schrift und Bewegung
27. Leipziger Typotage
Museum für Druckkunst Leipzig
 

Ab sofort können HIER Tickets für die 27. Leipziger Typotage gebucht werden.

Die Anzahl der Teilnehmenden vor Ort ist sehr limitiert. Dafür wird es in diesem Jahr wieder die Möglichkeit geben, online dabei zu sein.

ÜBER UNS

MOVE. Schrift und Bewegung.
27. Leipziger Typotage
Museum für Druckkunst Leipzig
 

Die Leipziger Typotage sind eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. Seit 1995 findet die Veranstaltung jährlich im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Zunächst als zweitägige Veranstaltung konzipiert, konzentriert sich das Programm der Typotage seit 2008 im Wesentlichen auf einen Samstag im Frühjahr.

Inhaltliche Schwerpunkte der Tagung sind neben Schrift und Typografie auch Grafik-Design, Kunst, Herstellungstechniken im Printbereich und verwandte Themen. Renommierte Referenten betrachten aus immer neuen Blickwinkeln verschiedene Fragestellungen, im analogen wie digitalen Kontext mit Blick zurück und nach vorn. Die Typotage verstehen sich als Plattform für alle Interessierten und fördern den fachlichen Austausch sowie den Dialog mit anderen Disziplinen.

Der Veranstaltungsort, das Museum für Druckkunst Leipzig, ist ein lebendiger, industriekultureller Ort. Das Haus verbindet einen Werkstattbetrieb mit einem Museum und zeigt historische Gieß-, Setz- und Druckverfahren an voll funktionsfähigen Maschinen. Mit seiner umfangreichen Sammlung an Bleischriften und Matrizen beherbergt das Haus zudem die deutschlandweit zweitgrößte Sammlung auf diesem Gebiet. Ansässig ist das Museum im westlichen Leipziger Stadtviertel Plagwitz in einem Industriegebäude mit 100jähriger Tradition als Druckwerkstatt. www.druckkunst-museum.de

Das Museum bietet damit eine passende Kulisse für die Leipziger Typotage, deren auf 120 Personen begrenzte Teilnehmerzahl den persönlichen Austausch fördert – am schönsten natürlich im idyllischen Museumsinnenhof in den Tagungspausen.

ARCHIV

 

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2019
11. Mai 2019
2018
28. April 2018
2017
13. Mai 2017
2016
2015
2014
24. Mai 2014
2013
2012
2011
2010
8. Mai 2010
2009
2008
2007
2006
2005
2004
9.—11. Juli 2004
2003

KONTAKT

Veranstalter / Kontakt:
Gesellschaft zur Förderung
der Druckkunst Leipzig e. V.
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig
www.druckkunst-museum.de

Route berechnen

Frau Steffi Schreier
Telefon: 0341 23162-22
Telefax: 0341 23162-20
E-Mail:
 

PRESSE

Museum für Druckkunst Leipzig
Almut Hertel
Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
Telefon 0341 23162-24
Telefax 0341 23162-10
info@typotage.de

 


Pressemitteilung

IMPRESSUM

Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig

Telefon 0341 23162-22
Telefax 0341 23162-20

www.druckkunst-museum.de
steffi.schreier@druckkunst-museum.de

VR 2356, Amtsgericht Leipzig

Bei Fragen oder Hinweisen besteht immer die Möglichkeit, dass Sie sich per E-Mail, telefonisch oder persönlich in der Nonnenstraße 38 in Leipzig mit uns in Verbindung setzen.

Projektleitung: Almut Hertel und Christine Hartmann (Museum für Druckkunst Leipzig)

Corporate Design: Maurice Göldner (kurs26.de), Susanne Richwien (srw-studio.de)
Web-Design / Umsetzung: Zentrumwest (zentrumwest.com)
Web-Font: Remo von Thomas Thiemich (Leipzig), erhältlich bei ourtype.com

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