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Turn by turn. Schrift und Navigation
26. Leipziger Typotage
25. April 2020
Museum für Druckkunst Leipzig
 



Die 26. Leipziger Typotage widmen sich der Schrift als Medium der Orientierung in digitalen und analogen Kontexten. Dabei erhalten nicht nur Fragen rund um das individuelle Type Design einen Platz, sondern auch die Rolle von Schrift in ihrer Form und als Informationsträger für (geleitete) Kommunikationsprozesse. Es wird Vorträge aus den Bereichen Digital Humanities, User Interface Design, Gaming, Typometrie / Landkarten, Human Interaction, Generatives Design und Interface Design geben, um ein breites Spektrum für Schrift als Navigator darzustellen.

Die seit 1994 stattfindenden Leipziger Typotage sind eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.


Eine Rückschau zu den vergangenen Typotagen ist hier zu finden. Videomitschnitte der Vorträge der letzten Konferenzen gibt es auf Youtube hier.

PROGRAMM
24.-26.4.2020

Freitag

Turn by turn. Schrift und Navigation
26. Leipziger Typotage
25. April 2020
Museum für Druckkunst Leipzig
 

19
Mitgliederversammlung+
17.00
der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.


-Mitglieder-versammlung
Leipzig

der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. (für Mitglieder, Gäste willkommen)
Fr, 17.00
lala-lab
»Typo_Play« Eröffnung der Typotage+
19.00
mit dem Leipziger Spielekulturlabor lalalab


-lalalab
Museum für Druckkunst Leipzig

»Typo_Play« Eröffnung der Leipziger Typotage 2020 mit dem Leipziger Spielekulturlabor lalalab, Eintritt frei
Fr, 19.00

Videospiele sind seit jeher ein Experimentierfeld für Typografie. Erst neuere Titel befördern sie allerdings aus der passiven in die aktive Rolle und zeigen bewusst unterschiedliche Facetten der Typografie. Ein aktuelles Beispiel ist das Spiel supertype, dem Gewinner des diesjährigen deutschen Computerspielpreises. In diesem entsteht aus dem Zusammenspiel von Buchstaben ein kniffliges Puzzle Game. In Spielen wie Type:Rider und Typoman wiederum dienen Buchstaben und Wörter nicht nur dem Lesen von Texten, sondern auch die Spielhelden selbst bestehen aus Zeichen, die sich durch eine typografisch inszenierte Welt bewegen. Es zeigt sich immer mehr, dass in Videospielen der Typografie keine Grenzen gesetzt sind. Die Ausstellung »Typo_Play« begleitet die diesjährigen Typotage und möchte diesen Raum erfahrbar machen. Sie legt besonderes Augenmerk auf die Verspieltheit von Buchstaben und nimmt die Besucher mit auf eine Reise zur virtuellen Spielwiese der Typografie.
Präsentiert wird die Ausstellung von www.lala-lab.de in den Räumlichkeiten des Museum für Druckkunst.
Lalalab vereint Menschen, die sich für Spiele begeistern und mehr wollen, als sie nur zu spielen. Lalalab versteht sich als ein Labor, um die unterschiedlichen Facetten des Spielens zu erforschen und erfahrbar zu machen.  

Samstag

16
Anmeldung der Teilnehmer+
09.30



-Anmeldung der Teilnehmer
Leipzig

Sa, 09.30

Registrierung zu den Typotagen 2020 im Foyer des Museums für Druckkunst

 

Alexander Warkus und Ilka Zoche (Moderation)+
10.00
Begrüßung durch die Veranstalter

-Alexander Warkus und Ilka Zoche
Leipzig

Moderation
Sa, 10.00

Informationen zu den Moderatoren folgen.

Dr. Jana Moser
Jana Moser+
10.10
»Karten-Typen«


-Jana Moser
Leipzig

»Karten-Typen. Über die besondere Rolle von Schrift in Karten«
Sa, 10.10

Landkarten sind im weitesten Sinn ein Medium zur Orientierung, sowohl im Raum als auch im Kosmos des Wissens. Karten und andere raumbezogene Visualisierungen können je nach Zweck und Ziel Wissen verdichten, dokumentieren, bewahren, informieren. Immer wieder stellt sich dabei die Frage nach dem Verhältnis zwischen Wissenschaft und Kunst, also wie ästhetisch soll, kann oder muss eine Karte sein, um Wissen nutzergerecht und »auf einen Blick« zu vermitteln. Für Lesbarkeit und Wissensvermittlung spielt auch die Schrift/Typographie eine nicht unbedeutende, aber doch gerne unterschätzte Rolle. Der Vortrag adressiert die Bandbreite der Nutzung von Typographie in Karten, von stark vordefinierten Regeln für topographische Karten bis hin zur vielfältigen und freien Anwendung in thematisch spezialisierten Raumvisualisierungen.
Dr. Jana Moser leitet am Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) die Abteilung Kartographie und Visuelle Kommunikation. Sie ist verantwortlich für die Kartenproduktion des IfL, v.a. für Forschungspublikationen und analoge wie digitale Transferprodukte. Jana Moser studierte Kartographie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden und promovierte an der Technischen Universität Dresden.
www.ifl-leipzig.de

 

Julian Jarosch+
10.55
Vortragstitel folgt


-Julian Jarosch
Mainz

Vortragstitel folgt.
Sa, 10.55

Informationen zum Vortrag folgen.

 

20
Pause+
11.40
...


-Pause
Leipzig

Sa, 11.40
N.N.+
12.00
Vortragstitel folgt


-N.N.
Ort

Vortragstitel folgt
Sa, 12.00

Informationen zum Vortrag folgen.

Daniel Kuhnlein
Daniel Kuhnlein+
12.45
»Generative Typografie-Experimente mit WebGL«

-Daniel Kuhnlein
München

»Generative Typografie-Experimente mit WebGL«
Sa, 12.45

Für die Realisierung von Digitalen Projekten nutzen Designer und Programmierer häufig ein Zusammenspiel unterschiedlicher Grafikprogramme und Frameworks, die für eine spezielle Aufgabe entwickelt wurden. Deren Spektrum an vordefinierten Standardfunktionen ist Inspirationsquelle und zugleich Grenze des kreativen Ausdrucks. Zugunsten der Bedienbarkeit verbergen sie die Komplexität von hardwarenahen low-level APIs, maskieren damit aber auch ihr kreatives Potenzial. Im Vortrag wird die Technologie von individuellen Typografie-Experimenten beleuchtet, die mit reinem JavaScript, aktuellen Web-APIs und ohne Zuhilfenahme von Grafikprogrammen und Frameworks entstanden sind.
Daniel Kuhnlein ist ein engagierter Designer und Webentwickler aus München. Aufgewachsen mit Computertechnologie als kreatives Ausdrucksmittel, beherrscht er ein breites Spektrum an Methoden, Techniken und Werkzeugen zur Realisierung digitaler Markenkommunikation.
kuhnlein.me

15
Mittagspause+
13.30
...


-Mittagspause
Leipzig

Sa, 13.30
Benjamin Schöndelen
Benjamin Schöndelen+
15.00
»Typografie fürs Radio«


-Benjamin Schöndelen
Berlin

»Typografie fürs Radio«
Sa, 15.00

Wie lassen sich Radio und Audio visuell erlebbar machen? Welche mikrotypographischen Besonderheiten erfordert die Übersetzung von auditiven Inhalten ins Sichtbare? Benjamin Schöndelen gibt einen Einblick in den Relaunch-Prozess von Deutschlandfunk Kultur und zeigt, welche Rolle Schrift als Navigator für ein audiogetriebenes Produkt spielt.
Benjamin Schöndelen arbeitet als Konzepter bei Deutschlandradio und rückt dort die Nutzerperspektive in den Mittelpunkt der digitalen Produktentwicklung. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei der digitalen Typographie mit Blick fürs Detail. Für ihn lassen sich herausragende Nutzererlebnisse nur mit typographischem Know-how umsetzen.
www.deutschlandradio.de

Claudia Friedrich
Claudia Friedrich+
15.45
»Textgestaltung und Typographie in digitalen Produkten«

-Claudia Friedrich
Hamburg

»Textgestaltung und Typographie in digitalen Produkten«
Sa, 15.45

Welche Relevanz haben Text und Font in digitalen Anwendungen und Produkten? Welche Herausforderungen gibt es bei der Gestaltung von Informationen? Welche Informationen sollen übermittelt werden? Wie ist der Kontext der Informationen? Beim Einsatz von Fonts gilt es unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen. Was ist das Markenziel? Was sind die Bedürfnisse der Nutzer? Welche Anforderungen muss man bei der technischen Umsetzung berücksichtigen? Was ist die beste Vorgehensweise für ein optimales Ergebnis eines Nutzungs- oder Markenerlebnisses bis zur Customer Experience? Der Vortrag bietet einen Einblick in Fragestellung und Lösungsfindung im Tagesgeschäft eines UX Designers und UX Writers.
Claudia Friedrich studierte Industrie-Design an der Muthesius-Kunsthochschule Kiel und Design Leadership in London. Ihr Gestaltungsschwerpunkt liegt auf User Experience von Produkten im Industrie- und Medizin-Kontext, für Premium Consumer Produkte und im Logistik Bereich. Sie ist Geschäftsführerin der Business Unit Interface Design bei zweigrad Design und entwickelt Designstrategien für Digitale Produkte und Produkt-Eco-Systeme. Vielfache Auszeichnungen für User Centered, Branded Interaction und Innovation Design. zweigrad.de

Pause+
16.30
...


-Pause
Leipzig

Sa, 16.30
Nadya Kuzmina
Nadya Kuzmina+
17.00
»Typography in Video Games«


-Nadya Kuzmina
Berlin

»Typography in Video Games« (Talk in English)
Sa, 17.00

Nadya Kuzmina will talk about the vast world of video games and, of course, especially about typography in this context. Wherever type is mentioned, we usually think of web or interface typography, or classic print design. Seldom are video games part of this discussion, despite it offering many new facets and own special challenges. Nadya delved deep into this subject during her own pixel font project and will offer some of her experiences in her talk, outlining her development and design process as well as the special challenges in the world of typography in video games.
Nadya Kuzmina is an interface designer with a love for coding and type design. She lives in Berlin and studies interface design at the University of Applied Sciences in Potsdam. She is employed as a designer and web developer at LucasFonts. The intersection of type design and new technologies are the challenges that excite Nadya the most.
www.nadyakuzmina.com

14
Abschlussdiskussion+
17.45
...


-Abschluss-diskussion
Leipzig

Sa, 17.45
9
Ausklang im Kaiserbad+
ab 19.00
(fakultativ, nicht in Tagungsgebühr enthalten)

-Ausklang im Kaiserbad
Leipzig

(Karl-Heine-Str. 93, 04229 Leipzig; 15 Minuten Fußweg vom Museum)
Sa, 19.00

Alle Teilnehmer der Typotage 2020 sind herzlich eingeladen, den Tag gemeinsam im Kaiserbad (Café, Bar, Restaurant) ausklingen zu lassen.
www.kaiserbad-leipzig.de

 

Sonntag

Museum für Druckkunst+
11.00-13.00
»Letterpress-Workshop«


-Museum für Druckkunst
Leipzig

»Letterpress-Workshop«
So, 11–13 Uhr

Der Letterpress-Workshop findet in der Setzerei des Museums für Druckkunst statt und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, mit Holzbuchstaben, Bleilettern und typografischen Gestaltungselementen im klassischen Buchdruckverfahren zu arbeiten.

Kosten: 12 Euro pro Teilnehmer. Bitte über das Ticket-System anmelden.

Hans Finsler, Förderbahn von unten, 1930, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Foto Kulturstiftung Sachsen Anhalt (c) Nachlass Hans Finsler
Museum für Druckkunst+
11.00-12.00
Rundgang durch die Ausstellung »Das Auge des Fotografen«

-Museum für Druckkunst
Leipzig

Rundgang durch die Ausstellung »Das Auge des Fotografen«
So, 11-12 Uhr

2020 ist das Jahr der Industriekultur in Sachsen. Die aktuelle Sonderausstellung »Das Auge des Fotografen. Industriekultur in der Fotografie seit 1900« (8.3.-28.6.2020) des Museums für Druckkunst Leipzig widmet sich diesem Thema. Seit 1900 dokumentieren Fotografen verschiedenste Ensembles von Industrie und setzen dabei Mensch, Handwerk und Industriearchitektur in Beziehung. Die Fotografien sind zum einen Dokumente einer sich rasant verändernden Gesellschaft, zum anderen haben sie einen künstlerischen Anspruch und sind als Medium selbst der schnellen technischen Entwicklung im 20. Jahrhundert unterworfen. Das Museum für Druckkunst ist Ausgangspunkt für eine Reise durch die Fotografie seit 1900 bis heute. Dabei werden aus den fotografischen Sammlungen sächsischer Museen und Bibliotheken viele bisher unbekannte Aufnahmen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Kosten: 8 Euro pro Teilnehmer. Bitte über das Ticket-System anmelden.

Buntgarnwerke im Leipziger Westen (c) Industriekultur Leipzig e.V.
Stadt-Spaziergang+
11.00-13.00
»Industriekultur im Leipziger Westen«


-Stadt-Rundgang
Leipzig
»Industriekultur im Leipziger Westen«
So, 11-13 Uhr

Im sächsischen Jahr der Industriekultur 2020 stehen die ehemaligen Industrieanlagen, Unternehmen, Produkte und Arbeiter im Blickpunkt. Die Führung nimmt Sie mit auf eine Reise durch 166 Jahre, die die Anfänge der Plagwitzer Industrie und ihrer Ausbreitung in die Nachbarorte zeigt. Über die Weiße Elster mit Blick auf das weltweit erste Versandhaus geht es zu den regional bekannten Buntgarnwerken. Entlang des Elster-Saale-Kanals sollte Leipzig mit den Weltmeeren verbunden werden, was ist entstanden und was wurde nicht vollendet. Thema sind auch die Konsumzentrale, die Buchmaschinenfabrik Brehmer und das kulturelle Westwerk.

Start und Ziel: Museum für Druckkunst, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
Kosten: 10 Euro pro Teilnehmer. Bitte über das Ticket-System anmelden.

Dave Tarassow interessiert sich seit seiner Kindheit für Architektur, Technik und Medien; vor allem Industriebauwerke und Eisenbahnen haben es ihm angetan. Seit 2012 ist er freiberuflicher Fotograf und Mediengestalter und gründete 2017 den Kunst- und Medienverlag »imago urbis«. Nebenbei führt er Interessierte durch die Straßen und Quartiere von Leipzig. Ehrenamtliches Mitglied beim Industriekultur Leipzig e.V. und der Hieronymus-Lotter-Gesellschaft e.V.

ANMELDUNG

Turn by turn. Schrift und Navigation
26. Leipziger Typotage
25. April 2020
Museum für Druckkunst Leipzig
 

Tagungsgebühren:

95 Euro / Mitglieder Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig oder tgm (Typographische Gesellschaft München)
150 Euro / Nichtmitglieder
75 Euro / Studenten und Azubis (nach Vorlage eines Ausweises)

Mittagessen und Pausenerfrischungen (Kaffee, Tee, Saft, Mineralwasser, Snacks) sind in der Tagungsgebühr enthalten.

Jetzt anmelden!

 

ÜBER UNS

Turn by turn. Schrift und Navigation.
26. Leipziger Typotage
25. April 2020
Museum für Druckkunst Leipzig
 

Die Leipziger Typotage sind eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. Seit 1995 findet die Veranstaltung jährlich im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Zunächst als zweitägige Veranstaltung konzipiert, konzentriert sich das Programm der Typotage seit 2008 im Wesentlichen auf einen Samstag im Frühjahr.

Inhaltliche Schwerpunkte der Tagung sind neben Schrift und Typografie auch Grafik-Design, Kunst, Herstellungstechniken im Printbereich und verwandte Themen. Renommierte Referenten betrachten aus immer neuen Blickwinkeln verschiedene Fragestellungen, im analogen wie digitalen Kontext mit Blick zurück und nach vorn. Die Typotage verstehen sich als Plattform für alle Interessierten und fördern den fachlichen Austausch sowie den Dialog mit anderen Disziplinen.

Der Veranstaltungsort, das Museum für Druckkunst Leipzig, ist ein lebendiger, industriekultureller Ort. Das Haus verbindet einen Werkstattbetrieb mit einem Museum und zeigt historische Gieß-, Setz- und Druckverfahren an voll funktionsfähigen Maschinen. Mit seiner umfangreichen Sammlung an Bleischriften und Matrizen beherbergt das Haus zudem die deutschlandweit zweitgrößte Sammlung auf diesem Gebiet. Ansässig ist das Museum im westlichen Leipziger Stadtviertel Plagwitz in einem Industriegebäude mit 100jähriger Tradition als Druckwerkstatt. www.druckkunst-museum.de

Das Museum bietet damit eine passende Kulisse für die Leipziger Typotage, deren auf 120 Personen begrenzte Teilnehmerzahl den persönlichen Austausch fördert – am schönsten natürlich im idyllischen Museumsinnenhof in den Tagungspausen.

ARCHIV

 

2019
11. Mai 2019
2018
28. April 2018
2017
13. Mai 2017
2016
2015
2014
24. Mai 2014
2013
2012
2011
2010
8. Mai 2010
2009
2008
2007
2006
2005
2004
9.—11. Juli 2004
2003

KONTAKT

Veranstalter / Kontakt:
Gesellschaft zur Förderung
der Druckkunst Leipzig e. V.
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig
www.druckkunst-museum.de

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Frau Steffi Schreier
Telefon: 0341 23162-22
Telefax: 0341 23162-20
E-Mail:
 

PRESSE

Museum für Druckkunst Leipzig
Christine Hartmann
Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
Telefon 0341 23162-11
Telefax 0341 23162-10
info@typotage.de

IMPRESSUM

Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig

Telefon 0341 23162-22
Telefax 0341 23162-20

www.druckkunst-museum.de
steffi.schreier@druckkunst-museum.de

VR 2356, Amtsgericht Leipzig

Bei Fragen oder Hinweisen besteht immer die Möglichkeit, dass Sie sich per E-Mail, telefonisch oder persönlich in der Nonnenstraße 38 in Leipzig mit uns in Verbindung setzen.

Projektleitung: Christine Hartmann (Museum für Druckkunst Leipzig)

Corporate Design: Maurice Göldner (kurs26.de), Susanne Richwien (buero-total.org)
Web-Design / Umsetzung: Zentrumwest (zentrumwest.com)
Web-Font: Remo von Thomas Thiemich (Leipzig), erhältlich bei ourtype.com

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