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Turn by turn. Schrift und Navigation
26. Leipziger Typotage
Veranstaltung wird verschoben.
Museum für Druckkunst Leipzig
 



Die Leipziger Typotage am 25. April 2020 können aus aktuellem Anlass nicht stattfinden.

Eine Verlegung in den Herbst 2020 ist geplant. Weitere Informationen folgen in Kürze. Wir bitten um Verständnis!


Eine Rückschau zu den vergangenen Typotagen ist hier zu finden. Videomitschnitte der Vorträge der letzten Konferenzen gibt es auf Youtube hier.

PROGRAMM
Veranstaltung wird verschoben.

Freitag

Turn by turn. Schrift und Navigation
26. Leipziger Typotage
Veranstaltung wird verschoben.
Museum für Druckkunst Leipzig
 

19
Mitgliederversammlung+
17.00
der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.


-Mitglieder-versammlung
Leipzig

der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. (für Mitglieder, Gäste willkommen)
Fr, 17.00
lala-lab
»Typo_Play« Eröffnung der Typotage+
19.00
mit dem Leipziger Spielekulturlabor lalalab (nicht öffentlich)


-lalalab
Museum für Druckkunst Leipzig

»Typo_Play« Eröffnung der Typotage 2020 mit dem Spielekulturlabor lalalab, Eintritt nur für Typotage-Teilnehmer und Fördermitglieder
Fr, 19.00

Videospiele sind seit jeher ein Experimentierfeld für Typografie. Erst neuere Titel befördern sie allerdings aus der passiven in die aktive Rolle und zeigen bewusst unterschiedliche Facetten der Typografie. Ein aktuelles Beispiel ist das Spiel supertype, dem Gewinner des diesjährigen deutschen Computerspielpreises. In diesem entsteht aus dem Zusammenspiel von Buchstaben ein kniffliges Puzzle Game. In Spielen wie Type:Rider und Typoman wiederum dienen Buchstaben und Wörter nicht nur dem Lesen von Texten, sondern auch die Spielhelden selbst bestehen aus Zeichen, die sich durch eine typografisch inszenierte Welt bewegen. Es zeigt sich immer mehr, dass in Videospielen der Typografie keine Grenzen gesetzt sind.
Die Ausstellung »Typo_Play« (bis 3. Mai 2020) begleitet die diesjährigen Typotage und präsentiert fünf Videospiele. Sie legt besonderes Augenmerk auf die Verspieltheit von Buchstaben und nimmt die Besucher mit auf eine Reise zur virtuellen Spielwiese der Typografie.

Eröffnet wird »Typo_Play« am Freitag, 24. April, 19 Uhr, in geschlossener Veranstaltung (Eintritt nur für Typotage-Teilnehmer und Mitglieder der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.). Ab Sonntag, 26. April 2020 ist die Ausstellung öffentlich zugänglich und bis 3. Mai 2020 zu sehen.

Präsentiert wird die Ausstellung von www.lala-lab.de in den Räumlichkeiten des Museum für Druckkunst.
Lalalab vereint Menschen, die sich für Spiele begeistern und mehr wollen, als sie nur zu spielen. Lalalab versteht sich als ein Labor, um die unterschiedlichen Facetten des Spielens zu erforschen und erfahrbar zu machen.  

Samstag

16
Anmeldung der Teilnehmer+
09.30



-Anmeldung der Teilnehmer
Leipzig

Sa, 09.30

Registrierung zu den Typotagen 2020 im Foyer des Museums für Druckkunst

 

Alexander Warkus und Ilka Zoche
Alexander Warkus und Ilka Zoche (Moderation)+
10.00
Begrüßung durch die Veranstalter

-Alexander Warkus und Ilka Zoche
Leipzig

Moderation
Sa, 10.00

Zwei Köpfe – eine Moderation. »Turn by Turn« werden Ilka und Alexander durch den Tag navigieren. Sie wählen, ob es die schnellste, kürzeste oder reizvollste Route wird. Die beiden sorgen für nötige Richtungswechsel, Pausen und Ausblicke. Und wenn wir uns verfahren, können wir jederzeit bei nächster Gelegenheit wenden.

Dr. Alexander Warkus (*1970) studierte in Leipzig Erziehungswissenschaften und Psychologie. Psychologie in Theorie und Praxis – daraus wurde 2003 ein Beruf mit der Gründung eines Instituts für Angewandte Psychologie in Leipzig. Hier werden Unternehmen und öffentliche Auftraggeber mit berufsbezogener Eignungsdiagnostik, der Anpassung von Arbeitsabläufen und Arbeitsmitteln und dem Organisationsaufbau unterstützt. Schnell geriet in der Praxis die Typografie ins Blickfeld. Gute Arbeitsmittel müssen gut gestaltet sein. Grundprinzipien gelungener Typografie sind in der Gestaltungspsychologie seit vielen Jahrzehnten gut untersucht. Nicht zuletzt über die Arbeit mit verschiedenen Druckereien entstand eine Nähe zur schwarzen Kunst. Alexander Warkus ist Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.
www.intelligenz-system-leipzig.de

Ilka Zoche (*1975) kam 1995 nach Leipzig, um an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur das Büchermachen zu lernen. Als diplomierte Verlagsherstellerin ist sie seit gut 18 Jahren praktisch tätig und hat 2007 bei der Gestaltungsagentur KOCMOC.NET ihr zu Hause gefunden. Hier betreut sie die komplette Printproduktion, ob für das klassische Kommunikationsdesign oder für Ausstellungen. Der Kontakt und fachliche Austausch mit anderen Dienstleistern ist ihr so wichtig, dass sie Anfang 2017 das Polygrafische-Kollektiv Leipzig initiiert hat – ein Netzwerk aus regionalen Fachleuten. Ilka Zoche ist im Vorstand der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst aktiv, um die schwarze Kunst und die Arbeit des Museums für Druckkunst lebendig zu halten.
www.kocmoc.net

 

Dr. Jana Moser
Jana Moser+
10.10
»Karten-Typen«


-Jana Moser
Leipzig

»Karten-Typen. Über die besondere Rolle von Schrift in Karten«
Sa, 10.10

Landkarten sind im weitesten Sinn ein Medium zur Orientierung, sowohl im Raum als auch im Kosmos des Wissens. Karten und andere raumbezogene Visualisierungen können je nach Zweck und Ziel Wissen verdichten, dokumentieren, bewahren, informieren. Immer wieder stellt sich dabei die Frage nach dem Verhältnis zwischen Wissenschaft und Kunst, also wie ästhetisch soll, kann oder muss eine Karte sein, um Wissen nutzergerecht und »auf einen Blick« zu vermitteln. Für Lesbarkeit und Wissensvermittlung spielt auch die Schrift/Typographie eine nicht unbedeutende, aber doch gerne unterschätzte Rolle. Der Vortrag adressiert die Bandbreite der Nutzung von Typographie in Karten, von stark vordefinierten Regeln für topographische Karten bis hin zur vielfältigen und freien Anwendung in thematisch spezialisierten Raumvisualisierungen.
Dr. Jana Moser leitet am Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) die Abteilung Kartographie und Visuelle Kommunikation. Sie ist verantwortlich für die Kartenproduktion des IfL, v.a. für Forschungspublikationen und analoge wie digitale Transferprodukte. Jana Moser studierte Kartographie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden und promovierte an der Technischen Universität Dresden.
www.ifl-leipzig.de

 

Julian Jarosch+
10.55
»Leserlichkeit - das Bauchgefühl und die Blickbewegung«


-Julian Jarosch
Mainz

»Leserlichkeit - das Bauchgefühl und die Blickbewegung«
Sa, 10.55

Informationen zum Vortrag folgen.
Julian Jarosch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Digitalen Akademie an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz im Bereich Digital Humanities. An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz promoviert er zu »Typography and Legibility: Do Typeface, Serifs and Justification influence Reading Behaviour?«. Er ist Working Group Member der E-READ (Evolution of reading in the age of digitisation) COST Action.
www.orcid.org

 

20
Pause+
11.40
...


-Pause
Leipzig

Sa, 11.40
Nico Wüst
Nico Wüst+
12.00
»Modular Brand Design«


-Nico Wüst
Stuttgart

»Modular Brand Design«
Sa, 12.00

Wir begegnen tagtäglich unzähligen Marken. Früher war die Aufgabe einer Marke, den Absender zu kennzeichnen und von Wettbewerbern sichtbar abzugrenzen. Doch welche Aufgaben übernehmen Marken heute? Wie interagieren wir mit ihnen? Und welche Rolle spielt Typografie dabei? Wie begegnen wir den Herausforderungen in einer digitalisierten Welt? Und warum hilft uns dabei künstliche Intelligenz? An den Beispielen von DHL, Deutscher Fußball-Bund und Audi gibt Nico Wüst einige Antworten – und Einblicke in die Arbeit einer der führenden Marken- und Designagenturen.
Nico Wüst ist als Head of Design Systems und Unitleiter bei Strichpunkt für die Weiterentwicklung von Design und Strategie in Markenprojekten verantwortlich. Nach beruflichen Stationen u.a. bei MetaDesign in Berlin und LostBoys in Amsterdam ist er seit rund 15 Jahren bei Strichpunkt in Stuttgart. Er hat zahlreiche Branding-Projekte unter anderem für Audi, DFB, Sportscheck, Vorwerk und die DHL maßgeblich gestaltet. Darüber hinaus unterrichtet Nico Wüst an der HTWG Konstanz Designstrategie und Usability im Master-Studiengang.
sp.design

Daniel Kuhnlein
Daniel Kuhnlein+
12.45
»Generative Typografie-Experimente mit WebGL«

-Daniel Kuhnlein
München

»Generative Typografie-Experimente mit WebGL«
Sa, 12.45

Für die Realisierung von Digitalen Projekten nutzen Designer und Programmierer häufig ein Zusammenspiel unterschiedlicher Grafikprogramme und Frameworks, die für eine spezielle Aufgabe entwickelt wurden. Deren Spektrum an vordefinierten Standardfunktionen ist Inspirationsquelle und zugleich Grenze des kreativen Ausdrucks. Zugunsten der Bedienbarkeit verbergen sie die Komplexität von hardwarenahen low-level APIs, maskieren damit aber auch ihr kreatives Potenzial. Im Vortrag wird die Technologie von individuellen Typografie-Experimenten beleuchtet, die mit reinem JavaScript, aktuellen Web-APIs und ohne Zuhilfenahme von Grafikprogrammen und Frameworks entstanden sind.
Daniel Kuhnlein ist ein engagierter Designer und Webentwickler aus München. Aufgewachsen mit Computertechnologie als kreatives Ausdrucksmittel, beherrscht er ein breites Spektrum an Methoden, Techniken und Werkzeugen zur Realisierung digitaler Markenkommunikation.
kuhnlein.me

15
Mittagspause+
13.30
...


-Mittagspause
Leipzig

Sa, 13.30
Benjamin Schöndelen
Benjamin Schöndelen+
15.00
»Typografie fürs Radio«


-Benjamin Schöndelen
Berlin

»Typografie fürs Radio«
Sa, 15.00

Wie lassen sich Radio und Audio visuell erlebbar machen? Welche mikrotypographischen Besonderheiten erfordert die Übersetzung von auditiven Inhalten ins Sichtbare? Benjamin Schöndelen gibt einen Einblick in den Relaunch-Prozess von Deutschlandfunk Kultur und zeigt, welche Rolle Schrift als Navigator für ein audiogetriebenes Produkt spielt.
Benjamin Schöndelen arbeitet als Konzepter bei Deutschlandradio und rückt dort die Nutzerperspektive in den Mittelpunkt der digitalen Produktentwicklung. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei der digitalen Typographie mit Blick fürs Detail. Für ihn lassen sich herausragende Nutzererlebnisse nur mit typographischem Know-how umsetzen.
www.deutschlandradio.de

Claudia Friedrich
Claudia Friedrich+
15.45
»Textgestaltung und Typographie in digitalen Produkten«

-Claudia Friedrich
Hamburg

»Textgestaltung und Typographie in digitalen Produkten«
Sa, 15.45

Welche Relevanz haben Text und Font in digitalen Anwendungen und Produkten? Welche Herausforderungen gibt es bei der Gestaltung von Informationen? Welche Informationen sollen übermittelt werden? Wie ist der Kontext der Informationen? Beim Einsatz von Fonts gilt es unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen. Was ist das Markenziel? Was sind die Bedürfnisse der Nutzer? Welche Anforderungen muss man bei der technischen Umsetzung berücksichtigen? Was ist die beste Vorgehensweise für ein optimales Ergebnis eines Nutzungs- oder Markenerlebnisses bis zur Customer Experience? Der Vortrag bietet einen Einblick in Fragestellung und Lösungsfindung im Tagesgeschäft eines UX Designers und UX Writers.
Claudia Friedrich studierte Industrie-Design an der Muthesius-Kunsthochschule Kiel und Design Leadership in London. Ihr Gestaltungsschwerpunkt liegt auf User Experience von Produkten im Industrie- und Medizin-Kontext, für Premium Consumer Produkte und im Logistik Bereich. Sie ist Geschäftsführerin der Business Unit Interface Design bei zweigrad Design und entwickelt Designstrategien für Digitale Produkte und Produkt-Eco-Systeme. Vielfache Auszeichnungen für User Centered, Branded Interaction und Innovation Design. zweigrad.de

Pause+
16.30
...


-Pause
Leipzig

Sa, 16.30
Nadya Kuzmina
Nadya Kuzmina+
17.00
»Typography in Video Games«


-Nadya Kuzmina
Berlin

»Typography in Video Games« (Talk in English)
Sa, 17.00

Nadya Kuzmina will talk about the vast world of video games and, of course, especially about typography in this context. Wherever type is mentioned, we usually think of web or interface typography, or classic print design. Seldom are video games part of this discussion, despite it offering many new facets and own special challenges. Nadya delved deep into this subject during her own pixel font project and will offer some of her experiences in her talk, outlining her development and design process as well as the special challenges in the world of typography in video games.
Nadya Kuzmina is an interface designer with a love for coding and type design. She lives in Berlin and studies interface design at the University of Applied Sciences in Potsdam. She is employed as a designer and web developer at LucasFonts. The intersection of type design and new technologies are the challenges that excite Nadya the most.
www.nadyakuzmina.com

14
Abschlussdiskussion+
17.45
...


-Abschluss-diskussion
Leipzig

Sa, 17.45
9
Ausklang im Kaiserbad+
ab 19.00
(fakultativ, nicht in Tagungsgebühr enthalten)

-Ausklang im Kaiserbad
Leipzig

(Karl-Heine-Str. 93, 04229 Leipzig; 15 Minuten Fußweg vom Museum)
Sa, 19.00

Alle Teilnehmer der Typotage 2020 sind herzlich eingeladen, den Tag gemeinsam im Kaiserbad (Café, Bar, Restaurant) ausklingen zu lassen.
www.kaiserbad-leipzig.de

 

Sonntag

Museum für Druckkunst+
11.00-13.00
»Letterpress-Workshop«


-Museum für Druckkunst
Leipzig

»Letterpress-Workshop«
So, 11–13 Uhr

Der Letterpress-Workshop findet in der Setzerei des Museums für Druckkunst statt und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, mit Holzbuchstaben, Bleilettern und typografischen Gestaltungselementen im klassischen Buchdruckverfahren zu arbeiten.

Kosten: 12 Euro pro Teilnehmer. Bitte über das Ticket-System anmelden.

Hans Finsler, Förderbahn von unten, 1930, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Foto Kulturstiftung Sachsen Anhalt (c) Nachlass Hans Finsler
Museum für Druckkunst+
11.00-12.00
Rundgang durch die Ausstellung »Das Auge des Fotografen«

-Museum für Druckkunst
Leipzig

Rundgang durch die Ausstellung »Das Auge des Fotografen«
So, 11-12 Uhr

2020 ist das Jahr der Industriekultur in Sachsen. Die aktuelle Sonderausstellung »Das Auge des Fotografen. Industriekultur in der Fotografie seit 1900« (8.3.-28.6.2020) des Museums für Druckkunst Leipzig widmet sich diesem Thema. Seit 1900 dokumentieren Fotografen verschiedenste Ensembles von Industrie und setzen dabei Mensch, Handwerk und Industriearchitektur in Beziehung. Die Fotografien sind zum einen Dokumente einer sich rasant verändernden Gesellschaft, zum anderen haben sie einen künstlerischen Anspruch und sind als Medium selbst der schnellen technischen Entwicklung im 20. Jahrhundert unterworfen. Das Museum für Druckkunst ist Ausgangspunkt für eine Reise durch die Fotografie seit 1900 bis heute. Dabei werden aus den fotografischen Sammlungen sächsischer Museen und Bibliotheken viele bisher unbekannte Aufnahmen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Kosten: 8 Euro pro Teilnehmer. Bitte über das Ticket-System anmelden.

Buntgarnwerke im Leipziger Westen (c) Industriekultur Leipzig e.V.
Stadt-Spaziergang+
11.00-13.00
»Industriekultur im Leipziger Westen«


-Stadt-Rundgang
Leipzig
»Industriekultur im Leipziger Westen«
So, 11-13 Uhr

Im sächsischen Jahr der Industriekultur 2020 stehen die ehemaligen Industrieanlagen, Unternehmen, Produkte und Arbeiter im Blickpunkt. Die Führung nimmt Sie mit auf eine Reise durch 166 Jahre, die die Anfänge der Plagwitzer Industrie und ihrer Ausbreitung in die Nachbarorte zeigt. Über die Weiße Elster mit Blick auf das weltweit erste Versandhaus geht es zu den regional bekannten Buntgarnwerken. Entlang des Elster-Saale-Kanals sollte Leipzig mit den Weltmeeren verbunden werden, was ist entstanden und was wurde nicht vollendet. Thema sind auch die Konsumzentrale, die Buchmaschinenfabrik Brehmer und das kulturelle Westwerk.

Start und Ziel: Museum für Druckkunst, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
Kosten: 10 Euro pro Teilnehmer. Bitte über das Ticket-System anmelden.

Dave Tarassow interessiert sich seit seiner Kindheit für Architektur, Technik und Medien; vor allem Industriebauwerke und Eisenbahnen haben es ihm angetan. Seit 2012 ist er freiberuflicher Fotograf und Mediengestalter und gründete 2017 den Kunst- und Medienverlag »imago urbis«. Nebenbei führt er Interessierte durch die Straßen und Quartiere von Leipzig. Ehrenamtliches Mitglied beim Industriekultur Leipzig e.V. und der Hieronymus-Lotter-Gesellschaft e.V.

ANMELDUNG

Turn by turn. Schrift und Navigation
26. Leipziger Typotage
Veranstaltung wird verschoben.
Museum für Druckkunst Leipzig
 

Die Leipziger Typotage am 25. April 2020 können aus aktuellem Anlass nicht stattfinden.

Eine Verlegung in den Herbst 2020 ist geplant. Weitere Informationen folgen in Kürze. Wir bitten um Verständnis!


ÜBER UNS

Turn by turn. Schrift und Navigation.
26. Leipziger Typotage
Veranstaltung wird verschoben.
Museum für Druckkunst Leipzig
 

Die Leipziger Typotage sind eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. Seit 1995 findet die Veranstaltung jährlich im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Zunächst als zweitägige Veranstaltung konzipiert, konzentriert sich das Programm der Typotage seit 2008 im Wesentlichen auf einen Samstag im Frühjahr.

Inhaltliche Schwerpunkte der Tagung sind neben Schrift und Typografie auch Grafik-Design, Kunst, Herstellungstechniken im Printbereich und verwandte Themen. Renommierte Referenten betrachten aus immer neuen Blickwinkeln verschiedene Fragestellungen, im analogen wie digitalen Kontext mit Blick zurück und nach vorn. Die Typotage verstehen sich als Plattform für alle Interessierten und fördern den fachlichen Austausch sowie den Dialog mit anderen Disziplinen.

Der Veranstaltungsort, das Museum für Druckkunst Leipzig, ist ein lebendiger, industriekultureller Ort. Das Haus verbindet einen Werkstattbetrieb mit einem Museum und zeigt historische Gieß-, Setz- und Druckverfahren an voll funktionsfähigen Maschinen. Mit seiner umfangreichen Sammlung an Bleischriften und Matrizen beherbergt das Haus zudem die deutschlandweit zweitgrößte Sammlung auf diesem Gebiet. Ansässig ist das Museum im westlichen Leipziger Stadtviertel Plagwitz in einem Industriegebäude mit 100jähriger Tradition als Druckwerkstatt. www.druckkunst-museum.de

Das Museum bietet damit eine passende Kulisse für die Leipziger Typotage, deren auf 120 Personen begrenzte Teilnehmerzahl den persönlichen Austausch fördert – am schönsten natürlich im idyllischen Museumsinnenhof in den Tagungspausen.

ARCHIV

 

2019
11. Mai 2019
2018
28. April 2018
2017
13. Mai 2017
2016
2015
2014
24. Mai 2014
2013
2012
2011
2010
8. Mai 2010
2009
2008
2007
2006
2005
2004
9.—11. Juli 2004
2003

KONTAKT

Veranstalter / Kontakt:
Gesellschaft zur Förderung
der Druckkunst Leipzig e. V.
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig
www.druckkunst-museum.de

Route berechnen

Frau Steffi Schreier
Telefon: 0341 23162-22
Telefax: 0341 23162-20
E-Mail:
 

PRESSE

Museum für Druckkunst Leipzig
Almut Hertel
Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
Telefon 0341 23162-24
Telefax 0341 23162-10
info@typotage.de

IMPRESSUM

Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig

Telefon 0341 23162-22
Telefax 0341 23162-20

www.druckkunst-museum.de
steffi.schreier@druckkunst-museum.de

VR 2356, Amtsgericht Leipzig

Bei Fragen oder Hinweisen besteht immer die Möglichkeit, dass Sie sich per E-Mail, telefonisch oder persönlich in der Nonnenstraße 38 in Leipzig mit uns in Verbindung setzen.

Projektleitung: Christine Hartmann und Almut Hertel (Museum für Druckkunst Leipzig)

Corporate Design: Maurice Göldner (kurs26.de), Susanne Richwien (buero-total.org)
Web-Design / Umsetzung: Zentrumwest (zentrumwest.com)
Web-Font: Remo von Thomas Thiemich (Leipzig), erhältlich bei ourtype.com

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